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Kampfmittelverdacht in Rheine
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Kampfmittelverdacht in Rheine

Entwarnung in Rheine: Fachleute haben einen Verdachtspunkt an der Steinfurter Straße untersucht. Dort lag kein Blindgänger

Veröffentlicht: Donnerstag, 05.03.2026 07:42

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Entwarnung

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Der Kampfmittelverdacht an der Steinfurter Straße hat sich nicht bestätigt. Hier liegen nur alte Rohre. Eine Evakuierung und Straßensperren sind nicht nötig.

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Erstmeldung

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Der Kampfmittelverdacht an der Steinfurter Straße in Rheine wird am Montag, den 09.03.2026, durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst untersucht. Zuvor durchgeführte Sondierungen deuten auf mögliche Überreste aus dem Zweiten Weltkrieg hin. Erst nach der Freilegung kann festgestellt werden, ob tatsächlich ein Kampfmittel vorhanden ist.

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Evakuierungsmaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen

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Im Fall einer Bestätigung des Verdachts sind Evakuierungs- und Sperrmaßnahmen rund um den Verdachtspunkt geplant. Ein Sicherheitsradius von 250 Metern wird vorsorglich eingerichtet. Anwohner sollten persönliche Gegenstände bereithalten und für die Unterbringung von Haustieren im Voraus sorgen. Eine Anlaufstelle für Betroffene ohne andere Aufenthaltsmöglichkeiten wird in der Mitte 51, Mittelstraße 51 bereitgestellt. Wie lange die mögliche Entschärfung dauert, weiß die Stadt Rheine noch nicht. Für weitere Informationen und dringende Fragen kontaktieren Sie die Stadt Rheine unter 05971 939 980.

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Kampfmittelverdacht in Rheine
© Stadt Rheine
Möglicher Evakuierungsradius Steinfurter Straße Rheine
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