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Ist es der Wunschplatz?
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Ist es der Wunschplatz?

In 21 der 24 Städte und Gemeinden gehen heute (Do., 09.02.) die Zu- und Absagen für die Kitaplätze im neuen Kindergartenjahr raus. Schon jetzt steht fest: Nicht in allen Fällen ist es der Wunschplatz, manche Familien gehen sogar leer aus. Damit alle Kinder unterkommen, werden bis August zahlreiche neue Gruppen eingerichtet, in einigen Orten sogar neue Kitas.

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In Emsdetten kamen die Benachrichtigungen schon Mitte Januar, in Greven ab dem 02. Februar und in Ibbenbüren gehen sie ab dem kommenden Mittwoch (15.02.) raus.

Für Rheine mit seinem eigenen Jugendamt steht schon fest, dass 830 Kinder ihren Kitaplatz bekommen. Bei 210 Kindern bekommen die Eltern Infobriefe zu freien Plätzen, weil es noch keine Zusage gibt. Die Lage in Rheine ist in etwa so, wie im vergangenen Jahr, sagte uns eine Sprecherin. Mittlerweile sind deutlich mehr Kinder unter drei Jahren im Kindergarten als ältere Kinder.

In Emsdetten läuft die zweite Welle: Nachdem Mitte Januar schon gut 470 Kinder einen Platz bekommen hatten, geht es jetzt noch um knapp 90, bei denen es nicht sofort geklappt hat.

Ähnliches Bild in Greven: Für gut 420 Kinder ist es der Wunschplatz geworden, gut 60 sind noch ohne Zusage. Für sie wäre Platz in einer neuen Kita an der Teichstraße. Die Entscheidung fällt Ende März

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Noch keine konkreten Zahlen verfügbar

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Soweit die Städte mit eigenen Jungendämtern. Für alle anderen Orte übernimmt das Kreisjugendamt die Vermittlung der Kitaplätze. Genaue Zahlen, wo das wie geklappt hat, gibt es zum Jugendhilfeausschuss im März. Soviel vorweg: In einigen wenigen Fällen bekommen Familien heute Absagen von allen ausgewählten Einrichtungen. Bis zu fünf Wünsche waren möglich. In den meisten Fällen ging der Erstwunsch in Erfüllung und sonst zumindest der Zweit- oder Drittwunsch. Alle, die heute eine Absage bekommen, werden gebeten, über das ElternPortal STEP noch einmal in anderen Einrichtungen oder der Kindertagespflege nach freien Plätzen zu suchen.

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Platzvergabe teilweise online-basiert

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In Saerbeck, Neuenkirchen, Ladbergen, Ochtrup und Altenberge gab es einheitliche Kriterienkataloge bei der Auswahl der Vormerkungen und die Plätze wurden mit einem online-basierten Programm vergeben. Auch diese Eltern bekommen heute eine Rückmeldung auf ihre Vormerkungen.

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Bis August entstehen neue Plätze

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Die Auswertung aller Vormerkungen hat gezeigt: In einigen Orten sind neue Gruppen nötig, teilweise auch ganze Kindergärten beziehungsweise eine Vermittlung in die Kindertagespflege, um den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz zu erfüllen. Bis August entstehen so weitere Plätze, auch für nachgemeldete Kinder.

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