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Die Impfstoff-Verteilung läuft global sehr ungerecht. Das sagt der Leiter des Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe an der Fachhochschule Münster, Joachim Gardemann. Die reichen Industrienationen hätten praktisch sämtlichen Impfstoff für sich allein reklamiert. Dabei sei eine gerechte Verteilung wichtig, nicht nur aus ethischen Gründen.
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Ungerechte Impfstoff-Verteilung wird zum Bumerang
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Zunächst gelte es, Menschen in größter Not zu helfen. Außerdem sei eine Krankheit nur dann ausgerottet, wenn das in jedem Winkel der Welt so sei. Andernfalls würden Corona-Viren immer wieder neu mutieren und früher oder später auch die reichen Länder erreichen. Impfstoffe gerecht zu verteilen schütze alle.
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