
Wer gerne wandern geht kann und Lust hat NRW zu erkunden kann zu den Externsteinen fahren. Die Externsteine liegen in Horn-Bad Meinberg und sind ein außergewöhnliches Kulturdenkmal. Bis zu 40 Meter ragen die Brocken in die Höhe und sind ein Highlight Ziel für 500.000 Gäste jährlich.
Die Felsen stehen in einem Naturschutzgebiet. Dazu zählt auch die Wälder, die umliegenden Moore und die Buchenwälder. Mit den Seen stellt die historische Kulturlandschaft einen natürlichen Lebensraum da und bietet sich hervorragend zum Wandern an.
Geschichte
Die Externsteine im Teutoburger Wald sind eine bis zu 40 Meter hohe Sandsteinformation und ein bedeutendes Natur- und Kulturdenkmal. Besonders bekannt ist das mittelalterliche Kreuzabnahmerelief aus der Zeit um 1150, das die Kreuzabnahme Christi darstellt. Die Grotten, das Felsengrab und weitere Anlagen geben Rätsel über ihre ursprüngliche Funktion auf, wobei die Wissenschaft sie überwiegend als Nachbildungen heiliger Stätten Jerusalems im Mittelalter deutet.
Was tun?
Wer mehr über die Externsteine erfahren möchte, sollte im Infozentrum vorbeischauen. Hier gibt es auf rund 200 m² spannende Infos zur Entstehung der Felsen, ihrer Geschichte und den vielen Geheimnissen, die sie umgeben. Mit Filmen, Bildern, interaktiven Stationen und Rätseln gibt es für Groß und Klein einiges zu entdecken. Der Eintritt ist kostenlos.
Wer Hunger bekommt, kann in der naheliegenden Gaststätte „Felsenwirt“ essen gehen.
Die Externsteine können von Montag bis Sonntags von 10-18 Uhr besucht werden. Außerdem werden auch immer wieder besondere Führungen und Aktionen angeboten. Am 17. Oktober wird es eine Märchen- und Sagenwanderung rund um die Felsbrocken geben. Märchenerzählerin Viviane Kotsch nimmt Groß und Klein ab 14 Uhr mit auf eine etwa 75-minütige Tour durch den bunten Herbstwald und entlang des Sees. Unterwegs warten spannende Geschichten über Fabelwesen, die Natur und geheimnisvolle Legenden aus dem Teutoburger Wald.