Anzeige
Hängepartie in Ibbenbüren
© RADIO RST
Teilen:

Hängepartie in Ibbenbüren

Beim Projekt „Umgestaltung des Bahnhofsumfelds“ wächst der Zeitdruck: Noch bis zum Monatsende sind Förderanträge zu stellen. Nachdem der Planungsausschuss das Thema am Dienstag (10.09.) geschoben hat, ist nächste Woche Donnerstag (19.09., 17:00 Uhr) der Haupt- und Finanzausschuss dran.

Veröffentlicht: Donnerstag, 12.09.2024 13:07

Anzeige

Einige Lokalpolitiker:innen finden 27 Millionen Euro für das Projekt angesichts knapper Kasse viel, vor allem, weil die Stadt voraussichtlich ein Drittel selbst zu tragen hätte. „Die Frage ‚Können wir uns das leisten?‘ stand im Raum,“ sagte Ibbenbürens Baudezernent Uwe Manteuffel exklusiv im RADIO RST-Gespräch. In der Sache selbst sei man sich einig. Sei ja auch alles lange genug geplant, besprochen und beschlossen. Nur bei den Kosten mache sich Besorgnis breit.

Anzeige

„Aufschieben verteuert alles nur“

Anzeige

Dass die Lokalpolitik verantwortungsvoll mit Steuergeld umgeht, findet Manteuffel richtig. Er gibt nur zu bedenken, dass das Projekt nicht günstiger wird, wenn man es aufschiebt – es sei denn, man speckt es ab. Ansonsten würde es nach der heutigen Entwicklung jedes Jahr um 800.000 Euro teurer.

Anzeige

Noch Beratungsbedarf

Anzeige

Bis zum HFA ist noch Zeit für interne Beratungen. Da dürfte es auch nochmal darum gehen, wie die Prioritäten bei den Vorhaben in Ibbenbüren zu setzen sind, meint Manteuffel - frei nach dem Motto: Was ist uns wichtiger, der Bahnhof, die Schulen oder die Kitas?

Anzeige
Anzeige
Anzeige