Anzeige
Blich auf riesige Fläche mit PV-Modulen
© pxhere.com
Teilen:

GreenTech: Mehr Tempo jetzt

Von Solaranlagen bis E-Autos: Mehrheit der Menschen will, dass grüne Technologien in Deutschland schneller vorankommen.

Veröffentlicht: Dienstag, 24.03.2026 13:00

Anzeige

GreenTech: Viele wollen mehr Tempo

Anzeige

Vielen Menschen in Deutschland geht der Ausbau grüner Technologien nicht schnell genug. Das zeigt eine aktuelle repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, kurz DBU, aus Osnabrück. 93 Prozent halten technische Innovationen für wichtig. Nur elf Prozent finden, dass Deutschland bei Themen wie erneuerbaren Energien, Recycling oder Wasserstoff wirklich vorne liegt. Mit grüner Technik sind ganz konkrete Dinge gemeint, die viele aus dem Alltag kennen: Solaranlagen auf Dächern, Windräder, sparsame Gebäude, LED-Beleuchtung, E-Autos, Wasserstoffantriebe oder bessere Systeme für Recycling und Wiederverwertung. Auch in der Landwirtschaft spielt GreenTech eine Rolle, etwa wenn Betriebe Wasser, Dünger und Energie gezielter einsetzen. Für die DBU ist das ein deutliches Zeichen. Aus ihrer Sicht müssen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft jetzt schneller liefern.

Anzeige

Viele sehen Deutschland nur im Mittelfeld

Anzeige

Die Umfrage zeigt auch: 60 Prozent der Befragten sehen Deutschland bei grüner Technik nur im Mittelfeld. 24 Prozent sagen sogar, das Land hinke hinterher. Gleichzeitig glauben 80 Prozent, dass umweltfreundliche Technologien wichtig für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands sind. Auch beim Staat wünschen sich viele mehr Einsatz. 69 Prozent der Befragten fordern mehr Förderung für grüne Technologien. Besonders oft nennen sie Forschung und Entwicklung, Recycling und Wiederverwertung. Befragt wurden dafür 1.006 Erwachsene in Deutschland im Zeitraum vom 06.01.2026 bis 19.01.2026. Die Ergebnisse gelten als repräsentativ für die Bevölkerung ab 18 Jahren in Deutschland. Für die DBU in Osnabrück ist die Botschaft klar: Die Menschen trauen GreenTech viel zu - von sauberer Energie bis zu umweltfreundlicher Mobilität. Aus ihrer Sicht muss der Ausbau jetzt nur deutlich schneller gehen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige