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Gegen Hatespeech im Netz
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Gegen Hatespeech im Netz

Das Leben macht unser Leben, mit Apps und Plattformen, komfortabel. Doch es gibt auch Schattenseiten. Die Social-Media-Welt lädt mit ihren Plattformen zur Selbstdarstellung ein – und das zieht Reaktionen nach sich. Leider sind die nicht immer nur positiv. In der Anonymität des Internets fällt es Hatern leicht, ihre Opfer zu attackieren, die Betroffenen hingegen sind oft hilflos.

Veröffentlicht: Montag, 30.11.2020 10:50

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Tipps gegen Cybermobbing

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Schütze deine persönlichen Informationen

Sehr private Daten wie deine Adresse und deine Handynummer solltest du nur mit echten Freunden und Bekannten teilen. In sozialen Netzwerken haben sie nichts verloren.

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Wehre dich gegen Fake-Profile

Profile, die in den sozialen Netzwerken unter deinem Namen mit geklauten Bildern erstellt wurden, kannst du sperren lassen. Melde das Profil beim Support und gib an, dass es sich um ein Fake-Profil handelt.

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Blockiere die Mobber

Menschen, die dich online mobben, solltest du ebenfalls beim Support melden. Außerdem kannst du sie blockieren. Das funktioniert sofort. Sie können dich dann nicht mehr kontaktieren beziehungsweise auch deine Beiträge nicht sehen oder kommentieren.

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Geh nicht auf das Mobbing ein

Wenn du auf die Beleidigungen und andere Angriffe reagierst, kann die Situation eskalieren. Versuche, ruhig zu bleiben und sprich mit einer Vertrauensperson wie zum Beispiel deinen Eltern oder einem engen Freund darüber.

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Sichere Beweise

Beleidigungen und Verleumdungen sind strafbar. Im Extremfall ist es daher auch möglich, bei Cyber-Mobbing zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten. Dazu solltest du die Angriffe am besten per Screenshot dokumentiert haben.

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Mehr Infos gegen Cybermobbing findest du hier. Wenn du selbst betroffen bist und Hilfe brauchst, bekommst du sie hier.

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