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Gas-Alarmstufe ausgerufen
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Gas-Alarmstufe ausgerufen

Nach der Ausrufung der Alarmstufe des Notfallplans Gas stellt die Wirtschaft sich hinter Bundeswirtschaftsminister Habeck. Bei der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen in Münster heißt es, die Wirtschaft werde ihren Beitrag leisten.

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Um einen Zusammenbruch der Gasversorgung zu verhindern, sei eine gemeinsame Kraftanstrengung notwendig, um aktuell und in den nächsten Monaten den Gasverbrauch so weit es geht zu senken. IHK-Präsident Benedikt Hüffer appelliert an die Unternehmen, das eigene Einsparpotenzial zu ermitteln und mit den jeweiligen Gasversorgern oder der IHK Kontakt aufzunehmen.

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Den eigenen Energieverbrauch senken

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Die IHK koordiniert regional Gespräche zwischen energieintensiven Industrieunternehmen und Gasversorgern. Unterdessen mehren sich die Aufrufe, auch privat den Energie-Verbrauch möglichst zu senken. Der jüngste kommt von Osnabrücks Oberbürgermeisterin Katharina Pötter.

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Energie sparen sei das Gebot der Stunde, auch, wenn die neue Situation für Verbraucher in Osnabrück noch keine Auswirkungen habe. Jede Einsparung trage dazu bei, die Vorräte aufzubauen, die wir spätestens im Herbst brauchen. Pötter hat die Stadtverwaltung und die städtischen Gesellschaften aufgefordert, ebenfalls alle Einsparpotenziale zu prüfen und zu nutzen.

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Vorbereitungen nötig

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Die Stadt und die Stadtwerke bereiten sich schon seit Wochen auf eine Situation vor, in der Gas nicht ausreichend zur Verfügung stehen könnte. Bundeswirtschaftminister Robert Habeck hatte am Vormittag die Alarmstufe des Notfallplans Gas ausgerufen. Das bedeutet, dass der Markt noch in der Lage ist, die Versorgungsprobleme selbst zu regulieren. Die Behörden erhalten bald aber mehr Möglichkeiten einzugreifen. Er rief außerdem Privathaushalte dazu auf, schon jetzt die Heizungen warten und vernünftig einstellen zu lassen. Dadurch seien Einsparungen von 15 Prozent möglich.

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