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Ein Blick auf den Ibbenbürener Aasee mit bewachsenem Uferstreifen und einem Paddelbboot im Vordergrund
© Stadt Ibbenbüren
Das Gänsemanagement soll die Population von Grau-, Kanada- und Nilgänsen am Ibbenbürener Aasee regulieren.
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Gänse-Management am Aasee

Die Stadt Ibbenbüren hat am Aasee mit dem Gelegemanagement bei Grau-, Kanada- und Nilgänsen begonnen. Die Maßnahme läuft bis Mitte Juni.

Veröffentlicht: Freitag, 20.03.2026 15:56

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Gänse-Management am Aasee gestartet

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Am Ibbenbürener Aasee hat das Gelegemanagement bei Grau-, Kanada- und Nilgänsen begonnen. Die Stadt Ibbenbüren setzt die genehmigte Maßnahme noch bis Mitte Juni im Uferbereich und auf den Inseln um. Ziel ist es, die Bestände behutsam zu begrenzen und das Zusammenleben von Mensch und Tier am Aasee langfristig zu verbessern.

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So läuft das Gelegemanagement am Aasee ab

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Fachkräfte prüfen die Nester, entnehmen einen Teil der Eier und lassen immer einige Eier im Nest. So verhindern sie, dass die Tiere erneut brüten. Nach Angaben der Stadt ist dieses Vorgehen fachlich begleitet und andernorts schon erprobt. Die behördliche Genehmigung gilt für den Zeitraum vom 1. Februar 2026 bis zum 15. Juni 2026. Die Stadt betont, dass geschulte Kräfte die Maßnahme unter Einhaltung aller rechtlichen Vorgaben umsetzen. Sie berücksichtigen nur Eier in einem sehr frühen Entwicklungsstadium.

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Warum die Stadt Ibbenbüren die Maßnahme umsetzt

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Mit dem Gelegemanagement will die Stadt Erfahrungen über mehrere Brutsaisons sammeln und die Entwicklung der Bestände am Aasee genau beobachten. Die gewonnenen Erkenntnisse helfen bei möglichen weiteren Maßnahmen. Der Stadt geht es darum, verantwortungsvoll mit der Situation am Aasee umzugehen und die Belastungen für Mensch, Natur und Tiere im Gleichgewicht zu halten.

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