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Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er die Leiche in Müllsäcke verpackt und in einem Wald an der A31 abgelegt hat. Der Angeklagte geriet schon unmittelbar nach dem Verschwinden seiner Frau ins Visier der Polizei. Im Januar wurde er festgenommen, nachdem eine Einsatzhundertschaft die Leiche in dem Waldstück gefunden hatte.
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Kein Wort zum Tatvorwurf
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Vor Gericht spricht der Mann nur über seinen bisherigen Lebensweg. Er sei 2015 zusammen mit seiner Frau nach Deutschland gekommen. In Gescher habe er seitdem durchgängig gearbeitet und seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie immer selbst bestritten. Für den Prozess sind noch sechs Verhandlungstage bis zum 07. August angesetzt.
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