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Ford in der Misere?
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Ford in der Misere?

Ford streicht 1.000 Stellen in Köln, während chinesische Autobauer den europäischen Markt dominieren. Experte sieht Design-Defizite als Hauptproblem.

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Ford streicht in Köln rund 1.000 Stellen und plant, ab Januar nur noch eine Schicht zu fahren. Diese Nachricht trifft hart, überrascht Fachleute jedoch nicht. Professor Christof Wetter von der Fachhochschule Münster in Steinfurt sagt, dass Ford weniger technische Probleme habe – die Antriebe seien solide. Vielmehr liege das Hauptproblem im Design.

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Chinesische Marken dominieren den Markt

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Auf der IAA in München wurde die Dominanz chinesischer Marken deutlich: Selbstbewusst präsentierten sie zahlreiche Modelle, die speziell auf den europäischen Markt zugeschnitten sind. Viele europäische Designer arbeiten mittlerweile für chinesische Autobauer, was deren Erfolg erklärt. 65 % der neuen E-Autos in Deutschland sind mittlerweile chinesisch, bei E-LKW sind es sogar 92 %.

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Gefahr für deutsche Hersteller

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"Die chinesischen Hersteller haben in den letzten zehn Jahren eine beeindruckende Lernkurve hingelegt," sagt Wetter. Mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis setzen sie deutsche Marken wie Mercedes, BMW, VW oder Audi unter Druck. für die deutschen Autobauer könnte dies auf dem Weltmarkt gefährlich werden.

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