
RADIO RST ist im Kreis Steinfurt weiter sehr erfolgreich. Marktforscher haben ermittelt, dass fast jeder dritte Einwohner ab 14 Jahren den Sender hört. Die Menschen bleiben im Schnitt 172 Minuten täglich dabei. Das sind fast drei Stunden. Bei den 14- bis 49-Jährigen legt RADIO RST um 6,7 Prozentpunkte zu. Das ist ein Spitzenwert im NRW-Lokalfunk.
Für Chefredakteurin Kathleen Berger ist das mehr als ein gutes Reichweitenergebnis.
„Dass uns fast jeder dritte Einwohner im Kreis Steinfurt einschaltet, freut uns sehr. Noch mehr freut uns, dass unsere Hörerinnen und Hörer fast drei Stunden am Tag bei uns bleiben. Dieses Vertrauen ist das größte Kompliment, das wir als lokaler Radiosender bekommen können.“
35 Jahre RADIO RST
Am 21. September 2026 feiert RADIO RST seinen 35. Geburtstag. Der Sender plant einen Jubiläumsherbst mit vielen Aktionen im ganzen Kreis Steinfurt. Dazu gehören Live-Sendungen aus den 24 Orten, das Back2School-Hof-Festival, „Brötchen BÄMMM“, „Knete für die Kita“ und die Leseaktion „WIR LESEN“.
DAB+ und Nähe vor Ort
Seit Anfang Juli 2026 ist RADIO RST zusätzlich über DAB+ zu hören. Damit wird der Empfang im Münsterland einfacher und digital besser. Gleichzeitig setzt der Sender weiter auf Nähe zu den Menschen. Das Frühteam und die Reporter sind im Kreis Steinfurt unterwegs - in Schulen, Kitas, Vereinen und bei Veranstaltungen.
Für Kathleen Berger gehören technischer Fortschritt und regionale Nähe unmittelbar zusammen.
„Künstliche Intelligenz wird Informationen künftig schneller und einfacher verfügbar machen. Umso wichtiger wird das, was keine Technologie ersetzen kann: Vertrauen, echte Begegnungen und Journalismus, der direkt vor der Haustür entsteht. Deshalb investieren wir bewusst in das, was einen lokalen Radiosender einzigartig macht: Wir wollen noch näher an die Menschen heran.“
„Unsere Zukunft entscheidet sich nicht allein über neue Technik. DAB+ macht uns noch besser erreichbar. Entscheidend ist, dass wir dort sind, wo keine KI ist: Live vor Ort, wo das Leben stattfindet. Wir wollen nicht nur über den Kreis Steinfurt berichten – wir wollen ihn erleben. Live. Gemeinsam mit den Menschen. Denn genau das kann keine KI ersetzen.“