
© pxhere.com
© pxhere.com
Symbolbild
Anzeige
Insgesamt haben die Ermittler Wohnungen in ganz Europa durchsucht. Den Tatverdächtigen wird vorgeworfen, Falschgeld im Darknet erworben zu haben. Es geht um zehn und 50-Euro-Scheine. Hergestellt wurden die falschen Scheine in Portugal, fünf mutmaßliche Hersteller und Verkäufer wurden bereits im Sommer festgenommen.
Anzeige