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"Das Landgericht hat keinen dringenden Tatverdacht gesehen", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Münster. Die Entscheidung fiel schon in den Sommerferien. Gegen die 18-jährige Bewohnerin des beschädigten Hauses hatte es im Mai einen Haftbefehl gegeben - unter anderem wegen Mordes. Ihre DNA-Spuren waren an einer Gasflasche nachgewiesen worden, die vermutlich die Explosion ausgelöst hatte.
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18-Jährige weiter tatverdächtig
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Bei der Explosion vor einem halben Jahr waren Teile des Hauses in Lienen eingestürzt. Ein 19-Jähriger Feuermann starb in den Trümmern. Für die Staatsanwaltschaft ist die 18-Jährige weiter tatverdächtig.
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