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Ende der Impf-Priorisierung
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Ende der Impf-Priorisierung

Ab Montag (07.06.) ist die Impf-Priorisierung aufgehoben. Das bedeutet nicht, dass alle sofort einen Impftermin bekommt. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe warnt vor zu hohen Erwartungen.

Veröffentlicht: Freitag, 04.06.2021 11:01

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Impfstoff bleibe weiter knapp. Die Praxen haben im Moment nur die Möglichkeit den Mangel verwalten. Aus Sicht der KVWL ist es fahrlässig, den Menschen zu suggerieren, jeder habe nun die Möglichkeit, sich impfen lassen, ohne zu erwähnen, dass der Impfstoff weiterhin stark rationiert ist.

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KVWL bittet, die Impfentscheidungen der Ärzt:innen zu respektieren!

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Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte hätten Impfentscheidungen für ihre Patient:innen weiter nach individuellen Kriterien zu treffen. Mit Blick auf den wachsenden Druck in den letzten Wochen bittet die KVWL darum, diese Entscheidungen zu respektieren.

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Vorhandener Impfstoff erstmal für nötige Zweitimpfungen

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Auch in den Impfzentren werde das Ende der Priorisierung keine unmittelbaren Veränderungen mit sich bringen. Bis weit in den Juni hinein werden keine Erstimpfungen möglich seien. Der verfügbare Impfstoff ist zunächst für die nötigen Zweitimpfungen gedacht.

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