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Einweg-Plastik-Verbot: Das ist bald verboten
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Einweg-Plastik-Verbot: Das ist bald verboten

Der Bundestag stimmt heute (17.09.2020) unter anderem über ein EU-Verbot von bestimmten Einwegplastik-Produkten ab Mitte 2021 und über ein Gesetz zur Umsetzung der Abfallrahmenrichtlinie der Europäischen Union ab. Wir fassen zusammen, was uns erwartet.

Veröffentlicht: Donnerstag, 17.09.2020 04:05

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EU-Gesetz

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Zum Schutz des Meeres und der Umwelt hat das Kabinett bereits ein Verkaufsverbot für Wegwerfartikel aus Kunststoff verabschiedet. Auch steht fest, dass die Herstellung von Einwegplastik EU-weit ab dem 3. Juli 2021 nicht mehr erlaubt ist. Um eben dieses EU-Verbot geht es heute im Bundestag.

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Diese Artikel sind verboten

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Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen und Luftballonstäbe aus Kunststoff sowie To-go-Getränkebecher, Fast-Food-Verpackungen und Wegwerf-Essenbehälter aus Styropor sind künftig nicht mehr erlaubt.

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Einweg-Plastik-Verbot: Das ist bald verboten
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Darum ist Einweg-Plastik schlecht

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Mit Dem Einweg-Plastik schaden wir unserer Umwelt, den Tieren und auch unserer eigenen Gesundheit. Denn oftmals landet der Verpackungsmüll im Park, auf den Straßen oder Böschungen. Wird er nicht aufgesammelt, landet dieser in Seen, Flüsse und letztlich auch in unseren Weltmeeren. Vögel picken Kleinteile auf, Fische verschlucken sie und sterben daran zum Teil. Auch wir nehmen Plastikpartikel zu uns - ohne genau zu wissen, welche Auswirkungen dies auf unsere Gesundheit hat.

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Plastik-Verbrauch

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Allein in Deutschland werden stündlich circa 320.000 Einweg-Becher verbraucht - davon bis zu 140.000 To-go-Becher, berichtet das Bundesumweltministerium. Zudem kostet das Beseitigen des Einwegplastiks unsere Kommunen pro Jahr 700 Millionen Euro.

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Findest du das Einweg-Plastik-Verbot gut?

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