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Ehemaliges Magnus-Gelände und Kirchengemeinde Laggenbeck Thema im Ibbenbürener Rat
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Rathaus Ibbenbüren
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Ehemaliges Magnus-Gelände und Kirchengemeinde Laggenbeck Thema im Ibbenbürener Rat

Sitzung des Ibbenbürener Rates am Abend


Veröffentlicht: Donnerstag, 21.03.2019 05:21

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Investor und Architekt haben am Abend (20.03.) im Ibbenbürener Rat die Pläne für das ehemalige Magnus-Gelände vorgestellt. In dem dreiteiligen Gebäudekomplex planen sie Büros, Geschäfte und Wohnungen. Der Bauherr rechnet im Januar mit der Baugenehmigung. Umstritten ist im Moment noch die Höhe eines Gebäudeteils. 2003 hatte das Kaufhaus Magnus geschlossen. Seit 2011 liegt das Gelände in der Ibbenbürener Innenstadt brach.


Die Entscheidung der Kirchengemeinde Laggenbeck, einen Anbau an die Kirche aus den 60er Jahren abzureißen, ist bei vielen Gläubigen in Ibbenbüren umstritten. Die Gemeinde plant an seiner Stelle einen kleinen Altarraum und eine Sakristei. „Wir hätten sonst etwa eine halbe Million Euro in den Erhalt des Anbaus stecken müssen,“ sagt die Kirche. Gleichzeitig will die Kirche etliche Grundstücke an einen Investor verkaufen. Der Rat in Ibbenbüren vertagte eine Abstimmung über einen Antrag einer Bürgerinitiative. Die Initiative hatte gefordert, den Abriss mittels Veränderungssperre zu verhindern. Das sei aus rechtlichen Gründen nicht möglich, hieß es aus der Verwaltung. Sie riet dazu, den innerkirchlichen Konflikt intern zu lösen. Die Verwaltung prüft, ob eine Bebauungsplanänderung alle Interessen zusammenbringt.

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