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Die Hagedorn Unternehmensgruppe hat das Gelände mit einem symbolischen Schlüssel offiziell an den Übertragungsnetzbetreiber Amprion übergeben.
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Auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks in Ibbenbüren entsteht eine neue Konverterstation.
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Ehemaliges Kraftwerk in Ibbenbüren: Windstrom statt Kohle

Das ehemalige Kohlekraftwerk in Ibbenbüren wird zum Standort für Windstrom aus der Nordsee. Amprion hat das Gelände jetzt offiziell übernommen und baut eine Koverterstation.

Veröffentlicht: Donnerstag, 23.07.2026 03:42

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Auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks in Ibbenbüren beginnt ein neues Kapitel. Die Hagedorn Unternehmensgruppe hat das Gelände offiziell an den Übertragungsnetzbetreiber Amprion übergeben. „Kohle geht, Wind kommt […]. Wir werden hier in einigen Jahren erstmalig Offshore-Windparks direkt in Nordrhein-Westfalen an das Stromnetz anbinden“, erzählt Christoph Evers. Er ist der Gesamtprojektleiter bei Amprion. Auf dem Gelände des ehemaligen Kraftwerks baut das Unternehmen eine Konverterstation, die ab 2031 Windstrom aus der Nordsee nach Nordrhein-Westfalen bringt.

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Windstrom für bis zu zwei Millionen Menschen

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„Für circa 2 Millionen Menschen und auch für die Industrie wird erstmals in Nordrhein-Westfalen grüner Windstrom hier in Ibbenbüren ankommen“, sagt Evers. Der Netzbetreiber spricht von einem wichtigen Schritt für die Energiewende. Ibbenbürens Bürgermeister Marc Schrameyer stolz darauf, dass seine Stadt Teil davon ist: „Der Umweltminister Krischer hat mal gesagt, wir wären hier die grüne Steckdose für das Ruhrgebiet und genauso ist es“.

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Ibbenbürens Bürgermeister Schrameyer hat sich mit Vertretern von Amprion das ehemalige Kraftwerkgelände angeschaut.
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Ab 2031 soll Windstrom aus der Nordsee nach Ibbenbüren fließen.
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