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DocStop: Medizinische Hilfe für LKW-Fahrer
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DocStop: Medizinische Hilfe für LKW-Fahrer

Wenn wir uns bei der Arbeit krank fühlen, gehen wir zum Hausarzt. LKW-Fahrer haben diese Möglichkeit oft nicht – sie sind weit weg von Zuhause unterwegs. Deshalb kümmert sich ein Netzwerk aus Ladbergen deutschlandweit um sie.

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Was passiert, wenn sich ein LKW-Fahrer mitten auf der A1 plötzlich krank fühlt? Er kann die DocStop-Hotline anrufen und lässt sich erklären, wo der zuständige Arzt seinen Sitz hat. Bei einer Fahrt von Bremen Richtung Münster wäre das zum Beispiel Dr. Freitag in Ladbergen. Die Ärzte haben zugesichert, die LKW-Fahrer zeitnah zu behandeln.

DocStop ist nicht nur über die Hotline erreichbar. Auch eine App bietet schnelle Hilfe. Das Netzwerk hat so schon einige Leben retten können – von den Truckern wie von anderen Verkehrsteilnehmern. Joachim Fehrenkötter, 1. Vorsitzender von DocStop, erinnert sich an einen besonderen Fall: Ein Fahrer hatte nur ein Ziehen im Arm und ihm war ein bisschen schlecht. Es stellte sich heraus, dass er kurz vor einem schweren Herzinfarkt stand. Aber es gibt eben auch viele andere Krankheiten: Zahnschmerzen, Rückenschmerzen – alles, was einem die Konzentration beim Fahren nimmt. Das Motto von DocStop lautet: Ein fitter Fahrer ist ein sicherer Fahrer.

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