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Der Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner
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Der Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner

Die Städte und Gemeinden beginnen damit, den Eichenprozessionsspinner zu bekämpfen. Die Haare der Raupe verursachen zum Teil schwere allergische Reaktionen.

Veröffentlicht: Montag, 27.04.2020 15:54

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Unter anderem nutzen die Stadt Münster und die Gemeinde Saerbeck ein Biozid, das von der Landesregierung NRW empfohlen wird. Naturschützer sehen das Biozid skeptisch. Sie sind der meinung, dass dadurch auch andere Schmetterlinge getötet werden. Zur vollständigen Meldung.

Andere Orte verzichten auf Gift. In Emsdetten zum Beispiel suchen Mitarbeiter der technischen Betriebe gemeinsam mit einer Spezialfirma nach Nestern, um sie sofort zu entfernen. Die gemeinde Neuenkirchen testet eine neue Falle für den Eichenprozessionsspinner. Dabei werden die Raupen mit einem natürlichen Botenstoff angelockt, gefangen und unschädlich gemacht.



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