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Nutzer von sozialen Netzwerken wie Facebook , Twitter und Instagram bekommen mehr Rechte - zum Beispiel dann, wenn sie im Netz massiv attackiert werden. Dafür wird das Kabinett heute eine Änderung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes - kurz NetzDG - beschließen. Bedeutet: User haben es demnächst einfacher dagegen vorzugehen, wenn Beiträge, die gemeldet wurden, nicht gelöscht werden. Dieses Gesetz gibt es schon seit zwei Jahren und zwingt Internet-Plattformen zu einem härteren Vorgehen gegen Hass, Hetze und Terror-Propaganda. Strafbare Inhalte werden dadurch z.B von Facebook innerhalb von 24 Stunden gelöscht, auf Beschwerden reagiert das Unternehmen innerhalb der nächsten 48 Stunden.
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