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Ein Experte der Uniklinik Münster leitet ein Forschungsprojekt zu den Coronavirus-Mutationen, die zuerst in Großbritannien nachgewiesen wurden. Es geht darum, „möglichst schnell und umfassend“ zu klären, wie die neue Variante des Erregers sich in Nordrhein-Westfalen ausbreitet, sagt NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann. Sein Ministerium hat das Projekt gestartet und fördert es mit 200.000 €uro. NRW-weit sind bislang elf Fälle der britischen Variante nachgewiesen und drei der südafrikanischen. Weitere Verdachtsfälle werden untersucht.
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