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Corona-Forschung
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Corona-Forschung

Die Bundesregierung fördert ein Forschungsnetzwerk im Kampf gegen das Coronavirus. Hierzu äußert sich Bundesforschungsministerin Karliczek aus Brochterbeck.

Veröffentlicht: Donnerstag, 26.03.2020 14:26

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit 150 Millionen Euro den Aufbau eines Forschungsnetzwerks, um die Forschung in der aktuellen Corona-Krise zu stärken.

Dazu erklärt Bundesforschungsministerin Karliczek aus Brochterbeck:


"Die Initiative (…) kann bei der Bewältigung der Pandemie und damit bei der Behandlung von vielen schwer Erkrankten eine ganz wichtige Schlüsselrolle einnehmen. Diese Initiative ist einmalig in dieser Ausnahmesituation für unsere Gesellschaft. Wir brauchen die wirksamsten Ideen und Konzepte, um die Patientinnen und Patienten bestmöglich zu versorgen und gleichzeitig das Personal zu schützen.
Die deutschen Universitätskliniken stehen bei der Entwicklung dieser Ideen und Konzepte an herausragender Stelle. Diese Expertise wollen wir noch stärker nutzen. Die Charité wird dieses Netzwerk koordinieren.
Es ist Folgendes geplant:
Über die Initiative sollen die Maßnahmenpläne, Diagnostik- und Behandlungsstrategien möglichst aller deutschen Universitätskliniken zusammengeführt und ausgewertet werden. Das Ziel: voneinander und miteinander zu lernen. Denn die Corona-Epidemie ist eine Herausforderung, wie wir sie bislang nicht kannten.
Im Ergebnis sollen Strukturen und Prozesse in den Kliniken geschaffen werden, die eine möglichst optimale Versorgung der COVID-19-Erkrankten sicherstellen.“
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