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Bundestagswahl: Die Altersunterschiede an der Wahlurne
© RADIO RST - Quelle: Infratest dimap
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Bundestagswahl: Die Altersunterschiede an der Wahlurne

Hätten nur jüngere Menschen gewählt, hätten wir ein völlig anderes Ergebnis bekommen.

Veröffentlicht: Sonntag, 26.09.2021 20:45

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Die Wahlforscher:innen von Infratest dimap haben das Wahlverhalten einzelner Altersgruppen analysiert. Demnach hätte Annalena Baerbock noch immer gute Chancen, Bundeskanzlerin zu werden, wenn nur 18-24-jährige gewählt hätten. Die Grünen wären mit 24 Prozent der Stimmen stärkste Partei, gefolgt von der FDP mit 21 Prozent. SPD und Union kämen mit 15 bzw. 11 Prozent nur als Juniorpartner in Frage.

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Bei den über 60-jährigen sieht das ganz anders aus: Hier würden sich Union und SPD wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern - allerdings auf höherem Niveau: Die Union läge bei 34 Prozent, die SPD bei 32.

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Große Unterschiede gab es bei den Themenschwerpunkten: Bei den jüngeren Wählerinnen und Wählern war vor allem der Klimaschutz wichtig. Bei der älteren Generation spielt der Klimaschutz keine große Rolle.

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