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Bundespräsident Steinmeier 3 Tage in Nordhorn
© Bundesregierung/Steffen Kugler
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich entsetzt über die Aktionen einiger Demonstranten bei der Anti-Corona-Demo in Berlin gezeigt
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Bundespräsident Steinmeier 3 Tage in Nordhorn

In Nordhorn weht ab heute drei Tage lang die Flagge des Bundespräsidenten. Steinmeier verlegt seinen Amtssitz bis Donnerstag in die Grafschaft Bentheim. Der Besuch ist Teil seines Programms Ortszeit.

Veröffentlicht: Dienstag, 15.10.2024 04:56

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In Nordhorn ist ab heute für drei Tage der Amtssitz von Bundespräsident Steinmeier. Bis Donnerstag weht seine Flagge über dem Hotel, in dem er wohnt. Der Besuch ist Teil seines Programms Ortszeit. Steinmeier besucht gezielt kleinere Orte, um dort mit den Menschen zu sprechen. In Nordhorn besucht er zum Beispiel den Wochenmarkt und es ist ein Treffen mit dem niederländischen König geplant. In der Stadt gibt es eine erhöhte Polizeipräsenz und auch vorübergehende Verkehrsbehinderungen sind möglich.

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Besuch abseits Metropolen

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Nordhorn und der Landkreis Grafschaft Bentheim sind die 13. Station Steinmeiers im Zuge seines Programms „Ortszeit Deutschland“. Dabei gehe es dem Bundespräsidenten darum, bewusst kleinere Orte abseits der Metropolen aufzusuchen und dort mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, heißt es. So spricht er in Nordhorn mit Bürgerinnen und Bürgern über Fragen der Zuwanderung und er plant, den Wochenmarkt zu besuchen.

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Treffen mit König Willem-Alexander

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In der niederländischen Nachbargemeinde ist für Mittwoch auch ein Treffen mit dem Staatsoberhaupt des Nachbarlandes, König Willem-Alexander, geplant. Daneben stehen Gespräche mit Kommunalpolitikern, eine Unternehmensbesichtigung und der Besuch eines Solidaritätskonzerts zugunsten der ostukrainischen Stadt Tschuhujiw auf dem Programm.

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