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Bei den Planungen für den sechs-streifigen Ausbau der A30 in Osnabrück werden jetzt auch die Anwohner eingebunden. Am 25. Juni gibt es einen ersten Anliegerstammtisch. Ein Arbeitskreis und eine Anliegerwerkstatt begleiten das Projekt dann in den nächsten zwei Jahren. Es geht da zum Beispiel um Grundstücksfragen oder den Lärmschutz. Das betrifft vor allem die Menschen in Hellern und Nahne, die besonders nah an der Autobahn wohnen. Durch den Ausbau wird die A30 um zehn Meter breiter. Baubeginn ist frühestens in acht bis zehn Jahren.
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