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Brexit: IHK Nord Westfalen fordert verlässliche rechtliche Basis
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Brexit: IHK Nord Westfalen fordert verlässliche rechtliche Basis

Mit dem Start der Übergangsphase ändert sich für Unternehmen nur wenig. Im nächsten Jahr droht ein harter Brexit.


Veröffentlicht: Freitag, 31.01.2020 07:12

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Die Industrie- und Handelskammer Münster fordert - zum heutigen Austritt der Briten aus der EU - schnelle verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen. Die IHK geht davon aus, dass die kommenden knapp elf Monate Übergangsphase nicht ausreichen, um ein Freihandelsabkommen zu erarbeiten. Dann drohe den Unternehmen 2021 ein harter Brexit. In der Übergangsphase werden negative Folgen noch vermieden. Für die meisten Unternehmen ändert sich ab morgen erstmal nichts.

Großbritannien hat im Verhältnis zur EU den Status eines Drittstaats. Für britische Waren fallen im internationalen Handel Zollvorteile weg.

500 Unternehmen im Bezirk der IHK Nord Westfalen sind vom Brexit betroffen. Im Laufe der Austrittsverhandlungen ist Großbritannien in der NRW-Außenhandelsstatistik innerhalb von drei Jahren vom dritten auf den sechsten Platz gefallen.

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