Anzeige
Blindgängerverdacht in Rheine
© Bezirksregierung Arnsberg
Teilen:

Blindgängerverdacht in Rheine

In Rheine ist bei Bauarbeiten an der Hafenbahn ein möglicher Blindgänger gefunden worden. Am Donnerstag ab 8 Uhr gucken sich Fachleute die Stelle ganz genau an. Auch der Bahnverkehr wäre teilweise betroffen. 

Veröffentlicht: Montag, 15.12.2025 07:45

Anzeige

Update

Anzeige

Entwarnung an der Hafenbahn: Fachleute haben keinen Blindgänger aus dem Krieg gefunden. Eine Evakuierungen ist nicht nötig.

Anzeige

Am Donnerstag wird ab 8 Uhr ein Kampfmittelverdachtspunkt in Rheine durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst freigelegt. Die Arbeiten finden im Rahmen der Baumaßnahmen an der Hafenbahn statt. Sollte sich der Verdacht bestätigen, sind Evakuierungs- und Sperrmaßnahmen geplant, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Anzeige

Ablauf und Maßnahmen bei bestätigtem Fund

Anzeige

Falls ein Kampfmittel gefunden wird, wird ein Sicherheitsradius von etwa 250 Metern eingerichtet. Sensible Einrichtungen wie Krankenhäuser und Pflegeheime stehen im Fokus der Vorbereitungen. Die Stadt Rheine arbeitet eng mit Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten zusammen, um eine reibungslose Evakuierung sicherzustellen.

Evakuierte Personen können das Begegnungszentrum Mitte51 als Sammelstelle nutzen. Haustiere sind dort nicht erlaubt, daher wird empfohlen, frühzeitig einen alternativen Aufenthaltsort für Tiere zu organisieren. Der öffentliche Nahverkehr wird innerhalb der Sperrzone eingestellt. Pflegebedürftige Personen werden über Hausnotrufsysteme kontaktiert, und ein Infotelefon wird bei Bedarf eingerichtet.

RADIO RST hat am Donnerstag alle Infos

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige