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Blindgängerverdacht in Rheine
© Stadt Rheine
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Blindgängerverdacht in Rheine

Die Stadt Rheine bereitet sich auf eine mögliche Bombenentschärfung vor. Übermorgen (Do., 04.11.) untersuchen Expert:innen einen Verdachtspunkt an der Kreuzung Tichelkampstraße/Pappelstraße.

Veröffentlicht: Freitag, 29.10.2021 10:04

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Sollten sie dort einen Blindgänger aus dem Krieg finden, wird dieser noch am selben Tag entschärft. Dafür gibt es zwei Evakuierungs-Szenarien.

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Knapp 720 oder gut 2.500 Menschen wären betroffen

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Je nach Größe der Bombe wären knapp 720 oder gut 2.500 Menschen betroffen. Die beiden Szenarien gehen von einer Evakuierungszone im Umkreis von 250 beziehungsweise 500 Metern um den Fundort aus. Die Bahnstrecken wären auf jeden Fall betroffen, die B481 nur bei der größeren Evakuierungszone.

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Spezialist:innen fangen früh an

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Eine Spezialfirma fängt am Donnerstagmorgen schon um 07:00 Uhr damit an, die mutmaßliche Fliegerbombe freizulegen. Im Laufe des Vormittags rückt der Kampfmittelräumdienst an.

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Updates zur Lage im Radio und den Online-Medien

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Im Evakuierungsfall bittet die Stadt Rheine darum, auf Durchsagen im Radio und die Onlineveröffentlichungen der örtlichen Medien und der Stadt Rheine (www.rheine.de) zu achten. Dort gibt es regelmäßige Informationen über den Stand der Untersuchungen.

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