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Bedingungsloses vs. solidarisches Grundeinkommen
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Geld fürs Nichtstun oder Geld für Arbeit
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Bedingungsloses vs. solidarisches Grundeinkommen

Verein verlost soziales, Land Berlin vergibt solidarisches Grundeinkommen

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Bedingungsloses Grundeinkommen

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Geld kriegen und nichts dafür tun – das ist die Idee vom bedingungslosen Grundeinkommen. Der Verein „Mein Grundeinkommen“ aus Berlin verlost heute (02.07.2019) gleich 18 Grundeinkommen. Ein Jahr lang gibt es für die Gewinner 1.000 Euro im Monat. Der Verein sammelt das Geld per Crowdfunding. Wenn 12.000 Euro zusammengekommen sind, wird wieder ein bedingungsloses Grundeinkommen verlost. 350 hat er so schon in ganz Deutschland finanziert. Der Verein erforscht damit, was ein Grundeinkommen mit den Menschen macht und was sie mit dem Geld machen. Die einen nutzen es zum Beispiel, um berufliche Ideen zu entwickeln, andere machen damit eine Auszeit im Ausland oder sie unterstützen soziale Projekte. Bewerben dafür geht im Internet auf der Seite von „Mein Grundeinkommen“. https://www.mein-grundeinkommen.de/

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Solidarisches Grundeinkommen

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Das Land Berlin hat gestern (01.07.2019) das solidarische Grundeinkommen gestartet. 250 Arbeitslose helfen in Häusern der staatlichen Wohnungsbaugesellschaften, in Pflege- und Altenheimen und Kindergärten oder arbeiten als Mobilitätshelfer in Bussen und Bahnen. Damit werden sie weiter fest beschäftigt und nach Tarif bezahlt. Das rettet sie vor der Tretmühle von Hartz IV - so der Plan der Landesregierung. Fünf Jahre lang läuft das Projekt. Dafür gibt das Land jährlich 36 Millionen Euro aus. An dem Projekt gibt es auch Kritik: Zu teuer, bringt nichts, ist eine Mogelpackung – heißt es von den Gegnern.

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