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In Lingen waren zeitweise bis zu 80 Traktoren, in Greven bis zu 50. An beiden Standorten bestehen die Blockaden auch am Dienstagvormittag weiter. In Greven hatten Aldi-Mitarbeiter am Abend kurzzeitig eigene Fahrzeuge auf der Zufahrtstraße geparkt. Ziel sei es gewesen, zu verhindern, dass Traktoren auf das Gelände kommen, sagte ein Polizeisprecher.
Die Landwirte kritisieren die Preispolitik des Discounters. Aldi hatte angekündigt, die Butterpreise zu senken. Auch vor anderen Aldi-Standorten in NRW und Niedersachsen gab es in der Nacht Blockaden. Ein Sprecher der Bauern in Hesel in Niedersachsen verhandelt mit dem Discounter.
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