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Batterieforschung
© BMBF / Laurence Chaperon
Bundesforschungsministerin Anja Karliczek
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Batterieforschung

Batterieforscher in Münster bekommen Mitstreiter

Veröffentlicht: Mittwoch, 08.07.2020 10:00

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Bundesforschungsministerin Anja Karliczek aus Tecklenburg steckt weitere 100 Millionen €uro in die deutsche Batterie-Forschung. Zusätzlich zum Batterieforschungszentrum in Münster und Ibbenbüren fördert sie vier neue Forschungsverbünde. Darin arbeiten mehr als 40 Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammen. Für Karliczek ist die Batterietechnologie eine Schlüsseltechnologie. Deutschland und Europa müssten da international in der Champions League spielen. Wenn alles klappt, ziehen die Forscher in Münster in zwei Jahren ein. Für die neue Batterie-Forschungsfabrik gibt es fast eine halbe Milliarde €uro Fördergeld. In Ibbenbüren ist ein Versuchsgelände geplant.

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Karliczek: "Batterieforschung ist Schlüsseltechnologie"

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Für Karliczek ist die Batterietechnologie eine Schlüsseltechnologie. Deutschland und Europa müssten da international in der Champions League spielen. Im Januar hat das Land NRW das Gelände für die geplante Batterie-Forschungsfabrik in Münster gekauft - von der Stadt, für zwei-einhalb Millionen €uro. Das Grundstück liegt in Münster-Amelsbüren. Es ist an die A1, den Dortmund-Ems-Kanal und die Bahn angebunden.

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1/2 Mrd. Fördergeld für Münster/Ibbenbüren

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Wenn alles klappt, ziehen die Forscher in Münster in zwei Jahren ein. Für Deutschlands erste Batterie-Forschungsfabrik gibt es fast eine halbe Milliarde €uro Fördergeld. In Ibbenbüren ist ein Versuchsgelände geplant.

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