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Bahnverkehr nach dem Sturm
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Bahnverkehr nach dem Sturm

Der Bahnverkehr kommt nach dem Sturm nur schleppend wieder in Gang. Die Eurobahn schickt noch im Laufe des Nachmittags wieder Züge der Linie RB65 auf der Strecke Münster-Rheine los. Auf den Linien RB 61 und 66 dauert es länger. Zwischen Münster und Osnabrück gibt es einen Ersatzverkehr mit Bussen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 17.02.2022 16:30

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Die Bahn hat den Fernverkehr in der Nordhälfte Deutschlands eingestellt und auch der Nah- und Regionalverkehr ist betroffen. Es wird auch morgen noch Probleme geben, sagte uns ein Bahn-Sprecher.

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Auch morgen noch Probleme

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Dabei war das Münsterland gar kein Sturm-Hotspot. Betroffen waren eher das Sauerland und das Siegerland mit ihren eingleisigen Strecken. Die Großräume Minden, Bielefeld, Dordmund, Duisburg und Köln sind sogar gut durch den Sturm gekommen. Doch auch Störungen im Fernverkehr betreffen ja auch Bahnreisende hierzulande: Nach Hambug oder Berlin, beispielsweise, geht es von hier aus momentan gar nicht.

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Nach und nach kommen Strecken wieder dazu

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Was wieder geht, sind Verbindungen der Linie RE2 auf der Strecke Osnabrück - Münster. Auch der RE42 von Münster über Essen nach Mönchengladbach fährt wieder. Die RB 64 Münster über Steinfurt nach Enschede geht immerhin schon mal bis Gronau - ab da gibt es Probleme. Bevor die Bahn da wieder Züge herschickt, gibt es erst Erkundungsfahrten, um zu klären, was mit der Strecke ist.

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Besser vor der Fahrt nochmal checken, was geht

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Generell gilt nach größeren Störungen: Vor der Fahrt checken, ob der Zug auch fährt, entweder über Bahn.de oder den Navigator. Das wird auch morgen noch den ganzen Tag so sein. Und was für Schäden Sturm Zeynep noch anrichtet, weiß niemand.

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