Anzeige
Ausländische Lehrkräfte
© Bezirksregierung Münster
Teilen:

Ausländische Lehrkräfte

Neun Lehrkräfte aus Marokko, Syrien, der Türkei und der Ukraine starten zweijähriges Programm in NRW. Integration und Lehrermangel im Fokus.

Veröffentlicht: Donnerstag, 04.09.2025 14:15

Anzeige

Zum neuen Schuljahr haben neun Lehrkräfte aus Marokko, Syrien, der Türkei und der Ukraine das zweijährige Programm „ILF – Internationale Lehrkräfte fördern“ der Bezirksregierung Münster begonnen. Dieses Programm bietet nicht nur eine berufliche Perspektive, sondern hilft auch, den Lehrermangel in NRW zu bekämpfen.

Anzeige

Einblick in den Alltag der Teilnehmenden

Anzeige

Die Lehrkräfte unterrichten zwölf Stunden pro Woche an Schulen in NRW, darunter die Gesamtschule Lengerich/Tecklenburg. Dabei werden sie von Mentor*innen begleitet, die sie fachlich und sprachlich unterstützen. Seminare zu Pädagogik, Methodik und Didaktik sowie der Kurs „Deutsch als berufliche Sprache“ bereiten sie optimal auf den Schulalltag vor.

Anzeige

Beispiel: Inna Vereshchak

Anzeige
Ausländische Lehrkräfte
© Bezirksregierung Münster
Anzeige

Die Englischlehrerin aus der Ukraine startet an der Gesamtschule Lengerich/Tecklenburg. „Ich freue mich darauf, weiter das zu tun, was ich liebe, und meine Unterrichtserfahrung an einer deutschen Schule anzuwenden“, sagt sie.

Anzeige

Perspektive nach zwei Jahren

Anzeige

Nach erfolgreichem Abschluss des Programms können die Teilnehmenden dauerhaft im Schuldienst tätig werden. Voraussetzung für die Teilnahme sind ein lehramtsbezogener Abschluss, Berufserfahrung, Deutschkenntnisse auf C1-Niveau und eine positive Bleibeperspektive.

Anzeige

Weitere Informationen

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige