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Dort wachsen viele Pflanzen sogar besser als in Teichen, die extra für den Artenschutz angelegt sind. Das liege daran, dass die Becken regelmäßig entschlammt und Bäume und Sträucher zurückgeschnitten werden. Eine Studentin der Uni Osnabrück hatte rund 70 Gewässer in und um Münster untersucht. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt hat die Doktorarbeit mit einem Stipendium gefördert. Die Stiftung fordert, dass Städte und Gemeinden bei der Pflege der Regenrückhaltebecken Rücksicht auf den Artenschutz nehmen.
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