
© Stadt Münster
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Auch sieben Jahre nach dem „Jahrhundertregen“ in Münster sind Restarbeiten zu erledigen. Die Stadt Münster hat inzwischen das Kanalsystem an sensiblen Stellen vergrößert. Bäche und Flüsse haben Überschwemmungszonen bekommen, damit Regenwasser langsamer abfließt. An Problemstellen sind Pegel eingebaut und ans Alarmsystem angeschlossen. Neugebiete werden gleich nach den neuen Erkenntnissen angelegt. Außerdem sind Starkregengefahrenkarten mit Risikogebieten in Arbeit und die Stadt berät die Münsteraner:innen kostenlos zum Hochwasserschutz für ihr Grundstück.
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