Sie hören mich immer... in Radio RST am Wochenende zwischen 9 und 12 Uhr oder in den Nachrichten.
Hobbies: Radio, Politik, Kunst und Ernährung. Meine Kollegen gehen davon aus, dass ich hundert Jahre alt werde, weil ich immer die Bioläden leerkaufe.
Wie kamst Du zum Radio? Ich war vom Beruf des Journalisten elektrisiert, sodass es auch völlig selbstverständlich für mich war, bei unserer Schülerzeitung Artikel zu schreiben. Irgendwann bin ich dann ganz geplant zu einem Termin gegangen, von dem ich wusste, dass dort ebenfalls der Lokalchef der Zeitung meiner Heimatstadt Mülheim war Den habe ich dann mit klopfenden Herzen angesprochen, ob er nicht einen Job als freien Mitarbeiter für mich hätte. Zu meiner großen Überraschung hat er ja gesagt. Das ist jetzt 20 Jahre her. Der Rest ging ganz von alleine. Bei RADIO RST habe ich später meine Ausbildung gemacht. Jetzt arbeite ich für RST als freier Mitarbeiter.
Was hättest Du, würdest Du nicht beim Radio sein, sonst angestellt? Vermutlich hätte ich schon eher das gemacht, was ich heute mache: Ich arbeite als Lehrer. Ein Beruf, der mir mindestens so viel Spaß macht, wie beim Radio zu arbeiten. Allerdings kann ich mich bis heute nicht entscheiden, was ich denn nun sein lasse, also gehe ich zurzeit zwei Berufen nach.
Nach der Sendung... versuche ich immer Kollegen dazu zu überreden, mit mir essen zu gehen, was mir auch in 90% der Fälle gelingt. Wir sitzen dann oft Stunden im Cafe gegenüber und quatschen.
Mein Insider-Tipp für den Kreis Steinfurt: Ich gehe am liebsten ins "Onkel Rock" in Rheine, weil sich da Jung und Alt trifft.
Meine erste Platte... war „Der Kasper fängt einen gefährlichen Kindesentführer". Die ersten Lieder waren aber für mich auf einer Sesamstraßenplatte. Später kam dann irgendetwas von Nena - ich glaube „99 Luftballons".
Ich mag... Kaktusfeigen (das ist kein Scherz!). Erstens ist es immer wieder lustig, wenn die Kassiererin im Supermarkt nach der Artikelbezeichnung sucht und zweitens gibt es nichts Leckereres für mich. Einziges Problem sind die Stacheln - autsch!
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