Sören Harting
Am Morgen
 

Vermeintliche Hundeattacke in Osnabrück: Vater in U-Haft



Bild: pxhere.com

 

Nach der vermeintlichen Hundeattacke in Osnabrück sitzt nun ein 24-Jähriger in Untersuchungshaft. Er ist der Vater des lebensgefährlich verletzten Säuglings. Er soll versucht haben, das wenige Tage alte Kind umzubringen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags.


"Die ganze Hunde-Geschichte ist eine Lüge", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück. Gestern hieß es noch, ein Hund habe das Baby am Dienstag (15.05.2018) auf einer Wiese in Hellern angegriffen. Dann fanden Rechtsmediziner heraus, dass jemand den Jungen geschlagen hatte. Der Vater sagte bei der Polizei aus, er habe das schreiende Kind ruhig stellen wollen. Der Zustand des Kinder ist stabil, heißt es von der Polizei.








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Vermeintliche Hundeattacke in Osnabrück: Vater in U-Haft



Bild: pxhere.com

 

Nach der vermeintlichen Hundeattacke in Osnabrück sitzt nun ein 24-Jähriger in Untersuchungshaft. Er ist der Vater des lebensgefährlich verletzten Säuglings. Er soll versucht haben, das wenige Tage alte Kind umzubringen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags.


"Die ganze Hunde-Geschichte ist eine Lüge", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück. Gestern hieß es noch, ein Hund habe das Baby am Dienstag (15.05.2018) auf einer Wiese in Hellern angegriffen. Dann fanden Rechtsmediziner heraus, dass jemand den Jungen geschlagen hatte. Der Vater sagte bei der Polizei aus, er habe das schreiende Kind ruhig stellen wollen. Der Zustand des Kinder ist stabil, heißt es von der Polizei.