Sören Harting
Am Morgen
 

Velo-Routen im Kreis Steinfurt



Foto: pxhere.com

 

Der Kreis Steinfurt plant einen neuen Radweg für Pendler. Der Radweg verbindet Rheine, Steinfurt, Neuenkirchen, Ochtrup, Wettringen und Metelen. Der Kreis Steinfurt und die Verwaltungen bereiten zurzeit die Pläne dafür vor. Erste Pläne für die Radroute nehmen am bundesweiten Wettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ teil, sagte ein Sprecher des Kreises Steinfurt auf RADIO RST-Nachfrage.

 

Das Projekt heißt "Triangel", weil der Radweg in Form eines Dreiecks verläuft. Er besteht aus den zu Radwegen umgebauten ehemaligen Bahntrassen Ochtrup-Rheine, Rheine-Burgsteinfurt und Burgsteinfurt-Metelen. Damit diese Radwege zu einer lückenlosen, schnellen "Velo-Route" werden, wird ein Wirtschaftsweg zwischen Metelen und Ochtrup zu einem Radweg. Die Velo-Route ist drei Meter breit, teilweise beleuchtet und hat Ladestationen für E-Bikes. Die Kosten liegen, nach ersten Schätzungen, bei rund 6,9 Millionen Euro.
70 Prozent zahlt der Bund, den Rest teilen sich Kreis Steinfurt und die Kommunen. Sie hoffen auf Fördergeld.








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Velo-Routen im Kreis Steinfurt



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Der Kreis Steinfurt plant einen neuen Radweg für Pendler. Der Radweg verbindet Rheine, Steinfurt, Neuenkirchen, Ochtrup, Wettringen und Metelen. Der Kreis Steinfurt und die Verwaltungen bereiten zurzeit die Pläne dafür vor. Erste Pläne für die Radroute nehmen am bundesweiten Wettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ teil, sagte ein Sprecher des Kreises Steinfurt auf RADIO RST-Nachfrage.

 

Das Projekt heißt "Triangel", weil der Radweg in Form eines Dreiecks verläuft. Er besteht aus den zu Radwegen umgebauten ehemaligen Bahntrassen Ochtrup-Rheine, Rheine-Burgsteinfurt und Burgsteinfurt-Metelen. Damit diese Radwege zu einer lückenlosen, schnellen "Velo-Route" werden, wird ein Wirtschaftsweg zwischen Metelen und Ochtrup zu einem Radweg. Die Velo-Route ist drei Meter breit, teilweise beleuchtet und hat Ladestationen für E-Bikes. Die Kosten liegen, nach ersten Schätzungen, bei rund 6,9 Millionen Euro.
70 Prozent zahlt der Bund, den Rest teilen sich Kreis Steinfurt und die Kommunen. Sie hoffen auf Fördergeld.