Sören Harting
Am Morgen
 

Todesfahrt in Münster: Fahrer war Einzeltäter



Der Mann, der am Samstag mit einem Campingbus in eine Menschenmege in Münster gerast ist, war "mit hoher Wahrscheinlichkeit" ein aus Deutschland stammender Einzeltäter und kein Flüchtling. Das  sagte NRW-Innenminister Herbert Reul in Münster. Gemeinsam mit Ministerpräsident Armin Laschet und Bundesinnenminister Horst Seehofer informierte Reul sich vor Ort über den Stand der Ermittlungen. Der Fahrer hatte sich direkt nach der Tat erschossen. Offenbar war der Mann psychisch krank.

 

Ganz Münster trauert um die Opfer der Todesfahrt in der Altstadt und denkt an die Verletzten. Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe sagte: "Wir fühlen uns im Schmerz mit den Angehörigen verbunden." und wünschte den Verletzten rasche und vollständige Genesung. Außerdem dankte Lewe allen Einsatzkräften.

 

Die Uniklinik hat ihren Krisenstab inzwischen aufgelöst. Die Ärzte versorgen vier Schwerstverletzte, zwei Schwerverletzte und einige Leichtverletzte. Innerhalb kürzester Zeit waren 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsatzbereit und hätten bis zu 15 Schwerstverletzte versorgen können. Inzwischen sind auch genug Blutkonserven für die Verletzten da.








Webchannels
Tier-SOS
facebook Instagram WhatsApp Twitter

Todesfahrt in Münster: Fahrer war Einzeltäter



Der Mann, der am Samstag mit einem Campingbus in eine Menschenmege in Münster gerast ist, war "mit hoher Wahrscheinlichkeit" ein aus Deutschland stammender Einzeltäter und kein Flüchtling. Das  sagte NRW-Innenminister Herbert Reul in Münster. Gemeinsam mit Ministerpräsident Armin Laschet und Bundesinnenminister Horst Seehofer informierte Reul sich vor Ort über den Stand der Ermittlungen. Der Fahrer hatte sich direkt nach der Tat erschossen. Offenbar war der Mann psychisch krank.

 

Ganz Münster trauert um die Opfer der Todesfahrt in der Altstadt und denkt an die Verletzten. Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe sagte: "Wir fühlen uns im Schmerz mit den Angehörigen verbunden." und wünschte den Verletzten rasche und vollständige Genesung. Außerdem dankte Lewe allen Einsatzkräften.

 

Die Uniklinik hat ihren Krisenstab inzwischen aufgelöst. Die Ärzte versorgen vier Schwerstverletzte, zwei Schwerverletzte und einige Leichtverletzte. Innerhalb kürzester Zeit waren 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsatzbereit und hätten bis zu 15 Schwerstverletzte versorgen können. Inzwischen sind auch genug Blutkonserven für die Verletzten da.