Kevin Zimmer und Katharina te Uhle
Am Mittag
 

RAG: Bergschäden durch die Zeche Ibbenbüren werden weniger.



Foto: pxhere.com

 

Die Bergschäden durch die Zeche in Ibbenbüren werden ab 2020 abnehmen. Davon geht die RAG aus. Nächstes Jahr dürfte die Zahl der gemeldeten Schäden noch so bleiben, wie in der Zeit vor dem Kohleausstieg, dann wird es nach und nach weniger. Wird ein Schaden gemeldet, kommt einer der fünf Außendienstler der Zeche raus. Meistens geht es um Risse im Mauerwerk und feuchte Keller. Neben Hausbesitzern sind auch Kommunen betroffen, zum Beispiel, wenn Straßen oder Kanäle absacken und Rohbrüche auftreten. Anderthalb tausend Fälle gab es im letzten Jahr insgesamt. Im Schnitt sind es tausend zweihundert bis tausend vierhundert - ein konstanter Wert seit Jahren. "Wir sind gesetzlich verpflichtet, Bergschäden zu regulieren," sagte uns ein Sprecher der RAG und das bleibe auch so.








Webchannels
Tier-SOS
facebook Instagram WhatsApp Twitter

RAG: Bergschäden durch die Zeche Ibbenbüren werden weniger.



Foto: pxhere.com

 

Die Bergschäden durch die Zeche in Ibbenbüren werden ab 2020 abnehmen. Davon geht die RAG aus. Nächstes Jahr dürfte die Zahl der gemeldeten Schäden noch so bleiben, wie in der Zeit vor dem Kohleausstieg, dann wird es nach und nach weniger. Wird ein Schaden gemeldet, kommt einer der fünf Außendienstler der Zeche raus. Meistens geht es um Risse im Mauerwerk und feuchte Keller. Neben Hausbesitzern sind auch Kommunen betroffen, zum Beispiel, wenn Straßen oder Kanäle absacken und Rohbrüche auftreten. Anderthalb tausend Fälle gab es im letzten Jahr insgesamt. Im Schnitt sind es tausend zweihundert bis tausend vierhundert - ein konstanter Wert seit Jahren. "Wir sind gesetzlich verpflichtet, Bergschäden zu regulieren," sagte uns ein Sprecher der RAG und das bleibe auch so.