Am Mittag
 

Neubau des Verbandes der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie in Münster gewinnt Architekturpreis



Foto: Thomas Wrede

Der Neubau des Verbandes der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie auf der Loddenheide in Münster hat den in der Schweiz verliehenen Award Marketing+Architektur in der Kategorie „Headquarters, Firmensitze, Büro- und Geschäftshäuser, Industrie- und Gewerbebauten“ gewonnen. Damit hat erstmals ein ausländischer Wettbewerbsbeitrag den zum sechsten Mal verliehenen Preis gewonnen. Die Begründung der Jury: „Die Idee beim Neubau des Textilverbandes war das Thema Stoff durch die Komposition des Ziegelmauerwerks in die Fassade aufzunehmen. Mit der innovativen Technik des parametrischen Entwerfens entstand eine einzigartige Fassade, gleich einer in Stein gebauten Visitenkarte. Der textile Ansatz zieht sich als roter Faden im Sinne einer „Corporate Architecture“ durch das Gesamtkonzept – vom äußeren Erscheinungsbild bis zur Inneneinrichtung.“ Geplant hat das Gebäude das münstersche Architekturbüro behet bondzio lin.








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Neubau des Verbandes der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie in Münster gewinnt Architekturpreis



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Der Neubau des Verbandes der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie auf der Loddenheide in Münster hat den in der Schweiz verliehenen Award Marketing+Architektur in der Kategorie „Headquarters, Firmensitze, Büro- und Geschäftshäuser, Industrie- und Gewerbebauten“ gewonnen. Damit hat erstmals ein ausländischer Wettbewerbsbeitrag den zum sechsten Mal verliehenen Preis gewonnen. Die Begründung der Jury: „Die Idee beim Neubau des Textilverbandes war das Thema Stoff durch die Komposition des Ziegelmauerwerks in die Fassade aufzunehmen. Mit der innovativen Technik des parametrischen Entwerfens entstand eine einzigartige Fassade, gleich einer in Stein gebauten Visitenkarte. Der textile Ansatz zieht sich als roter Faden im Sinne einer „Corporate Architecture“ durch das Gesamtkonzept – vom äußeren Erscheinungsbild bis zur Inneneinrichtung.“ Geplant hat das Gebäude das münstersche Architekturbüro behet bondzio lin.