Sören Harting
Am Morgen
 

Nach der Amokfahrt in Münster



Foto: RADIO RST

 

Nach der Amokfahrt von Münster gibt es noch keine Hinweise auf das konkrete Motiv.

 

Nach bisherigem Ermittlungsstand sei der Mann psychisch krank gewesen und habe keine politischen Motive gehabt.

Die meisten Schwerverletzten stammen nach Angaben der Uniklinik Münster (UKM) aus der Region, aus Hamm und Vechta in Niedersachsen, außerdem aus Holland.

5 Menschen schweben noch in Lebensgefahr

Zwei der acht Patienten, die in die Uni-Klinik gekommen sind, wurden schon entlassen.

Bundesinnenminister Seehofer fordert mehr Poller zum Schutz vor Attacken mit Fahrzeugen. NRW-Innenminister Reul rät, gelassen zu bleiben. Er sagte nach Medienberichten, es nutzt kein Poller, wenn jemand mit dem Messer herumläuft. Er wolle klug darüber nachdenken, wo welche Maßnahme hilft.

Innenminister Reul sagte mit Blick auf den Katholikentag in Münster in einem Monat, das Sicherheitskonzept dafür sie sehr gut und durchdacht. Veranstalter und Behörden setzen sich auch nochmal zusammen und überprüfen alles.








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Nach der Amokfahrt in Münster



Foto: RADIO RST

 

Nach der Amokfahrt von Münster gibt es noch keine Hinweise auf das konkrete Motiv.

 

Nach bisherigem Ermittlungsstand sei der Mann psychisch krank gewesen und habe keine politischen Motive gehabt.

Die meisten Schwerverletzten stammen nach Angaben der Uniklinik Münster (UKM) aus der Region, aus Hamm und Vechta in Niedersachsen, außerdem aus Holland.

5 Menschen schweben noch in Lebensgefahr

Zwei der acht Patienten, die in die Uni-Klinik gekommen sind, wurden schon entlassen.

Bundesinnenminister Seehofer fordert mehr Poller zum Schutz vor Attacken mit Fahrzeugen. NRW-Innenminister Reul rät, gelassen zu bleiben. Er sagte nach Medienberichten, es nutzt kein Poller, wenn jemand mit dem Messer herumläuft. Er wolle klug darüber nachdenken, wo welche Maßnahme hilft.

Innenminister Reul sagte mit Blick auf den Katholikentag in Münster in einem Monat, das Sicherheitskonzept dafür sie sehr gut und durchdacht. Veranstalter und Behörden setzen sich auch nochmal zusammen und überprüfen alles.