Andreas Grunwald
Am Wochenende
 

Kampfmittelräumdienst überprüft möglichen Blindgänger in Rheine



In Rheine müssen am Mittwoch (18.04.) wegen einer möglichen Bombenentschärfung im schlimmsten Fall 2.700 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Gegen 10 Uhr will die Stadt bekannt geben, ob und welche Bereiche der Innenstadt evakuiert werden und wo die Anwohner untergebracht werden. Noch ist nicht klar, ob es sich bei dem gefundenen Gegenstand wirklich um eine Bombe handelt. Sollte ein Radius von 500 Metern geräumt werden, sind unter anderem das Jakobi-Krankenhaus, die LWL-Klinik, zwei Senioreneinrichtungen und das Rathaus betroffen. Neben der Feuerwehr und der Polizei sind auch die Hilfsorganisationen aus dem Kreis Steinfurt mit 280 ehrenamtlichen Kräften im Einsatz.

Alle Informationen gibt es hier.








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Kampfmittelräumdienst überprüft möglichen Blindgänger in Rheine



In Rheine müssen am Mittwoch (18.04.) wegen einer möglichen Bombenentschärfung im schlimmsten Fall 2.700 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Gegen 10 Uhr will die Stadt bekannt geben, ob und welche Bereiche der Innenstadt evakuiert werden und wo die Anwohner untergebracht werden. Noch ist nicht klar, ob es sich bei dem gefundenen Gegenstand wirklich um eine Bombe handelt. Sollte ein Radius von 500 Metern geräumt werden, sind unter anderem das Jakobi-Krankenhaus, die LWL-Klinik, zwei Senioreneinrichtungen und das Rathaus betroffen. Neben der Feuerwehr und der Polizei sind auch die Hilfsorganisationen aus dem Kreis Steinfurt mit 280 ehrenamtlichen Kräften im Einsatz.

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