Andreas Grunwald
Die Nacht
 

Großbrand in Salzbergen



Update:

Der Großbrand in Salzbergen ist weitestgehend gelöscht.
Das hat die Feuerwehr im Kreis Steinfurt auf RADIO RST-Nachfrage gesagt.
Eine Lagerhalle eines Kunststoffbetriebs hatte lichterloh gebrannt.
Der ABC Messzug aus Rheine hatte die rund 200 Feuerwehrleute aus dem Emsland bei  dem Einsatz unterstützt, konnte aber keine Schadstoffe in der Luft feststellen.
Eine schwarze Rauchwolke zog in Richtung Spelle ab.

 

 

Eine große schwarze Rauchwolke steht über dem Industriegebiet Süd in Salzbergen.
Dort brennt eine 200 Quadratmeter große Halle voller Kunststoffteile. Der Bereich rund um die Firma Vakuform ist abgesperrt - Alle mussten die umliegenden Gebäude verlassen.

Gefahr für Leib und Leben besteht nach ersten Erkenntnissen nicht, hieß es auf RADIO RST-Nachfrage bei der Polizei. Wegen des Rauchs sollen die Salzbergener trotzdem besser Fenster und Türen geschlossen halten. Ein Messtrupp aus dem Kreis Steinfurt mit zwei Spezial-Messwagen und 20 Feuerwehrleuten soll feststellen, ob wirklich keine gefährlichen Stoffe freigesetzt werden. Menschen sind bis jetzt wohl nicht zu schaden gekommen. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Feuerwehr und Polizei stecken mitten im Einsatz.








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Großbrand in Salzbergen



Update:

Der Großbrand in Salzbergen ist weitestgehend gelöscht.
Das hat die Feuerwehr im Kreis Steinfurt auf RADIO RST-Nachfrage gesagt.
Eine Lagerhalle eines Kunststoffbetriebs hatte lichterloh gebrannt.
Der ABC Messzug aus Rheine hatte die rund 200 Feuerwehrleute aus dem Emsland bei  dem Einsatz unterstützt, konnte aber keine Schadstoffe in der Luft feststellen.
Eine schwarze Rauchwolke zog in Richtung Spelle ab.

 

 

Eine große schwarze Rauchwolke steht über dem Industriegebiet Süd in Salzbergen.
Dort brennt eine 200 Quadratmeter große Halle voller Kunststoffteile. Der Bereich rund um die Firma Vakuform ist abgesperrt - Alle mussten die umliegenden Gebäude verlassen.

Gefahr für Leib und Leben besteht nach ersten Erkenntnissen nicht, hieß es auf RADIO RST-Nachfrage bei der Polizei. Wegen des Rauchs sollen die Salzbergener trotzdem besser Fenster und Türen geschlossen halten. Ein Messtrupp aus dem Kreis Steinfurt mit zwei Spezial-Messwagen und 20 Feuerwehrleuten soll feststellen, ob wirklich keine gefährlichen Stoffe freigesetzt werden. Menschen sind bis jetzt wohl nicht zu schaden gekommen. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Feuerwehr und Polizei stecken mitten im Einsatz.