Carsten Uhl
Am Nachmittag
 

EU-Datenschutzverordnung gilt ab sofort!



Das geht uns alle etwas an: ab heute gilt die neue EU-Datenschutzverordnung und das verunsichert Firmen, Vereine und Selbstständige, weil es so viele Änderungen gibt.  Wer sich nicht ab die neue Datenschutzgrundverordnung hält, für den kann es richtig teuer werden. Damit euch das nicht passiert, haben wir hier die wichtigsten Infos zusammengefasst:


Wer ist davon betroffen? Alle, die eine Website betreiben oder Dienste anbieten, die Personendaten wir Namen, Kontonummer und E-Mail-Adressen erheben und verarbeiten. Also zum Beispiel Unternehmen, Sportvereine, Handwerker oder Blogger


Was müssen diese Betreiber tun? Experten raten den Betreibern von kleineren Websites, sich sogenannte Plug-ins anzugucken. Die laufen im Hintergrund auf der eigenen Website und speichern diese personenbezogenen Daten wie IP-Adressen.  Braucht man diese Programme gar nicht, deaktiviert man sie am besten. Zusätzlich sollte im Impressum eine Datenschutzerklärung stehen, die mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) konform ist.

 

Ab wann braucht man einen Datenschutzbeauftragten? Alle Firmen, die mindestens zehn Mitarbeiter mit der automatisierten Datenverarbeitung beschäftigen.


Risiken für Nutzer:Die Nutzer sollten nicht einfach bei den Nutzungsbedingungen auf "Zustimmen" klicken. Die NRW Verbraucherzentrale rät: "Grundsätzlich kann es sein, dass Anbieter unter dem Vorwand der DSGVO versuchen, sich mehr Rechte einzuräumen". Wer zu schnell eingewilligt hat, kann das jederzeit widerrrufen und ein Missbrauch von Daten kann den Landesdatenschutzbehörden gemeldet werden.

 

 








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EU-Datenschutzverordnung gilt ab sofort!



Das geht uns alle etwas an: ab heute gilt die neue EU-Datenschutzverordnung und das verunsichert Firmen, Vereine und Selbstständige, weil es so viele Änderungen gibt.  Wer sich nicht ab die neue Datenschutzgrundverordnung hält, für den kann es richtig teuer werden. Damit euch das nicht passiert, haben wir hier die wichtigsten Infos zusammengefasst:


Wer ist davon betroffen? Alle, die eine Website betreiben oder Dienste anbieten, die Personendaten wir Namen, Kontonummer und E-Mail-Adressen erheben und verarbeiten. Also zum Beispiel Unternehmen, Sportvereine, Handwerker oder Blogger


Was müssen diese Betreiber tun? Experten raten den Betreibern von kleineren Websites, sich sogenannte Plug-ins anzugucken. Die laufen im Hintergrund auf der eigenen Website und speichern diese personenbezogenen Daten wie IP-Adressen.  Braucht man diese Programme gar nicht, deaktiviert man sie am besten. Zusätzlich sollte im Impressum eine Datenschutzerklärung stehen, die mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) konform ist.

 

Ab wann braucht man einen Datenschutzbeauftragten? Alle Firmen, die mindestens zehn Mitarbeiter mit der automatisierten Datenverarbeitung beschäftigen.


Risiken für Nutzer:Die Nutzer sollten nicht einfach bei den Nutzungsbedingungen auf "Zustimmen" klicken. Die NRW Verbraucherzentrale rät: "Grundsätzlich kann es sein, dass Anbieter unter dem Vorwand der DSGVO versuchen, sich mehr Rechte einzuräumen". Wer zu schnell eingewilligt hat, kann das jederzeit widerrrufen und ein Missbrauch von Daten kann den Landesdatenschutzbehörden gemeldet werden.