Am Mittag
 

Beim Kreis Steinfurt gibt es Überlegungen, wo bei einem längeren, großflächigen Stromausfall Kraftstoff für Polizeiwagen, Feuerwehrautos und andere Einsatzfahrzeuge herkommt



Foto: pxhere.com

Bei einem größeren, längeren Stromausfall gehen plötzlich viele Dinge nicht, die man mit Strom nicht sofort in Verbindung bringt: Wasser, Klo-Spülung, Heizung, Bank-Automaten, Schiebetüren und Kassen von Supermärkten, Zapfsäulen von Tankstellen. Für sowas brauchen die Länder Notfall-Pläne, heißt es beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Der Kreis Steinfurt gibt dem Bundesamt Recht. "Das Schneechaos 2005 war noch in den Griff zu kriegen," sagt Kreisdirektor Martin Sommer, der auch Leiter des Krisenstabes ist. Damals war Ochtrup eine Woche vom Strom und es gab Hilfe aus dem ganzen Umland, sogar aus ganz Deutschland. Hunderte Stromaggregate, tausend siebenhundert Feuerwehrleute und andere Helfer kamen bis aus München - und das für einen Ort mit knapp 20.000 Einwohnern. Mehr geht nicht, sagt Sommer. Er empfiehlt Jedem, sich Vorräte für mindestens drei Tage anzulegen - auch wenn derzeit nichts auf einen Stromausfall hindeute.








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Beim Kreis Steinfurt gibt es Überlegungen, wo bei einem längeren, großflächigen Stromausfall Kraftstoff für Polizeiwagen, Feuerwehrautos und andere Einsatzfahrzeuge herkommt



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Bei einem größeren, längeren Stromausfall gehen plötzlich viele Dinge nicht, die man mit Strom nicht sofort in Verbindung bringt: Wasser, Klo-Spülung, Heizung, Bank-Automaten, Schiebetüren und Kassen von Supermärkten, Zapfsäulen von Tankstellen. Für sowas brauchen die Länder Notfall-Pläne, heißt es beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Der Kreis Steinfurt gibt dem Bundesamt Recht. "Das Schneechaos 2005 war noch in den Griff zu kriegen," sagt Kreisdirektor Martin Sommer, der auch Leiter des Krisenstabes ist. Damals war Ochtrup eine Woche vom Strom und es gab Hilfe aus dem ganzen Umland, sogar aus ganz Deutschland. Hunderte Stromaggregate, tausend siebenhundert Feuerwehrleute und andere Helfer kamen bis aus München - und das für einen Ort mit knapp 20.000 Einwohnern. Mehr geht nicht, sagt Sommer. Er empfiehlt Jedem, sich Vorräte für mindestens drei Tage anzulegen - auch wenn derzeit nichts auf einen Stromausfall hindeute.